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Pflanzen sprechen Klartext über Sensoren und Datenplattform

sendot30mhz

Sendot arbeitet seit langem mit der 30MHz-Plattform, um Datenströme zu übertragen, zu verknüpfen und Einblicke in sie zu gewähren. Im Gewächshausgartenbau gewinnt die Erfassung und Echtzeit-Übertragung von detaillierten Anbaudaten immer mehr an Bedeutung. Das macht die Zusammenarbeit zwischen den beiden Parteien besonders wertvoll. “Wir ergänzen uns gegenseitig sehr gut”, fasst Hans Belt von 30MHz zusammen.

Aktuelle und detaillierte Informationen sind unverzichtbar, um den Pflanzen stets die besten Wachstumsbedingungen zu bieten. Landwirte nutzen daher zunehmend Klima- und Pflanzendaten, die von Messboxen und Sensoren erfasst werden. Diese umfangreichen und vielseitigen Datenströme drahtlos zu übertragen, zu strukturieren und übersichtlich darzustellen, ist für die Mitarbeiter der Datenplattform 30MHz Tagesgeschäft. “Landwirte brauchen einen gut gefüllten Werkzeugkasten. Unsere Technologie hat eine Menge zu bieten”, sagt Senior Account Manager Steven Madern.

Unabhängige Plattform
“Die meisten Gärtner in modernen Gewächshausbetrieben steuern ihren Anbau mit Klimacomputern”, sagt Kollege Hans Belt. “Wenn man auch andere Datenströme überwachen und in die Entscheidungsfindung einbeziehen will, braucht man eine Plattform. 30MHz bietet eine unabhängige Plattform. Das bedeutet unter anderem, dass der Nutzer immer das Eigentum an den Daten behält und selbst entscheidet, wer sie nutzen darf und wer nicht.”

Verbindungsglied
Die Nachfrage nach diesen Plattformdiensten steigt rapide an, auch außerhalb des Hightech-Gartenbaus. Die Landwirte brauchen ein detailliertes Bild der relevanten Parameter, und das umfasst mehr als nur Klimafaktoren. Wer besser und schneller informiert ist, kann fundiertere Entscheidungen treffen und bessere Ergebnisse erzielen.

“Um von Nutzen zu sein, muss eine Plattform in der Lage sein, verschiedene Systemkomponenten zu verbinden”, so Madern weiter. “Dazu gehören Klimacomputer, Meteostationen, drahtlose Sensoren und manuell erfasste Daten. Ein Trend der letzten Jahre ist, dass die Landwirte ihren Werkzeugkasten mit einer Reihe von spezifischen Sensoren erweitern. Diese liefern wir zum Teil selbst. Sendot und andere Spezialisten können dies nach Belieben ergänzen. Unsere Plattform ist universell und nicht an bestimmte Marken oder Lieferanten gebunden. Auch das ist ein Vorteil der Unabhängigkeit.”

Einzigartige Sensoren
Belt: “Was Sendot für uns interessant macht, ist sein einzigartiges Portfolio an hochwertigen, aber erschwinglichen optischen Sensoren. Ergänzt durch unsere eigenen Sensoren können wir Gartenbaubetrieben mit unterschiedlichen Bedürfnissen immer eine komplette, gut funktionierende Lösung anbieten. Und das wiederum macht uns zu einem interessanten Partner für Sendot.”

Photosynthese -Effizienz
Auf die Frage, ob er ein Beispiel nennen könne, antwortete der Senior Account Manager: “Einer unserer Kunden baut Beerenobst in Gewächshäusern an. Er verwendet mehrere Photosynthese-Effizienzsensoren, um den ‘Herzschlag’ seiner Ernte zu überwachen. Wenn seine Brombeeren unter Stress stehen, wird das sofort deutlich. Anhand dieser Signale und der Klimadaten kann er die Stressfaktoren schnell identifizieren und die Anbaubedingungen in die gewünschte Richtung anpassen. Diese Photosynthese-Effizienz-Sensoren sind wirklich eine wunderbare Erfindung”.”

Sauerstoffsensor
Madern fügt hinzu: “Ein weiteres Beispiel ist ein Topfpflanzenzüchter, der mit Hilfe unserer Plattform und Sensoren von Sendot begann, den Sauerstoffgehalt in den Töpfen zu messen. Wie viele Gärtner war er es gewohnt, seine Pflanzen zu Beginn des Tages zu gießen. Die Messergebnisse zeigten, dass der Sauerstoffgehalt in der Wurzelumgebung nach dieser Bewässerung noch lange Zeit zu niedrig war. Daraufhin verlegte er die erste Bewässerung auf den späten Vormittag, wenn die Pflanzen bereits voll aktiv waren. Dies führte zu einer nachweislichen Wachstumsbeschleunigung, gesünderen Wurzeln und weniger Pflanzenausfällen. Das war ein echter Augenöffner.”

Immer eine Lösung
30MHz schafft einen Mehrwert für seine Nutzer, indem es alle Systemkomponenten drahtlos verbindet, egal wo sie sich befinden. So kann ein Anbauleiter mehrere Produktionsstandorte in Echtzeit überwachen und steuern. Auch Berater oder Lieferanten können ihre Kunden aus der Ferne überwachen. Auf diese Weise kann Sendot nicht nur verfolgen, was seine eigenen Sensoren messen, sondern auch, mit Erlaubnis des Kunden, andere Daten einsehen, um die Informationen zu interpretieren und den Kunden aus der Ferne zu beraten. “Sehr wertvoll”, fasst Madern kurz und bündig zusammen.

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