{"id":2210,"date":"2021-06-10T08:33:00","date_gmt":"2021-06-10T08:33:00","guid":{"rendered":"http:\/\/werkenbijsendot.nl\/?post_type=nieuwsberichten&#038;p=2210"},"modified":"2021-06-22T08:36:38","modified_gmt":"2021-06-22T08:36:38","slug":"innovationsprojekt-zur-entwicklung-von-virussensoren-gestartet","status":"publish","type":"nieuwsberichten","link":"https:\/\/sendot.nl\/de\/nachrichten\/innovationsprojekt-zur-entwicklung-von-virussensoren-gestartet\/","title":{"rendered":"Innovationsprojekt zur Entwicklung von Virussensoren gestartet"},"content":{"rendered":"<p>Der Gew\u00e4chshausgartenbau hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2027 praktisch keine Emissionen mehr zu erzeugen. Die Ableitung kann notwendig sein, weil die Unternehmen nicht ausschlie\u00dfen k\u00f6nnen, dass das Wasser krankheitserregende Viren enth\u00e4lt. Selbst im Zweifelsfall wird das Risiko nicht eingegangen und das Wasser vorsorglich abgeleitet. Die Landwirte ben\u00f6tigen eine \u2018Echtzeit\u2019-Messung, um festzustellen, ob das Wasser mit Viren kontaminiert ist. Im Rahmen eines k\u00fcrzlich gestarteten Projekts wird ein Biosensor f\u00fcr den Nachweis von Viren im Wasser entwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Grund<\/strong><br>Die Landwirte geben an, dass die Ungewissheit, ob ein pathogenes Virus im Wasser ist oder nicht, ein Grund f\u00fcr die Einleitung sein kann. Derzeit werden Wasserproben routinem\u00e4\u00dfig von Labors in den Betrieben der Erzeuger untersucht. Daher kann nur eine begrenzte Menge des Wasserstroms untersucht werden. Au\u00dferdem betr\u00e4gt die Bearbeitungszeit mehrere Tage. Dies ist in vielen F\u00e4llen zu lang, so dass zur Beseitigung des Risikos eine Einleitung vorgenommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Messung von Viren im Wasser<\/strong><br>Vor kurzem fand die Auftaktsitzung des Projekts \u2018Entwicklung eines Virussensors\u2019 statt. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Prototyps eines optischen Biosensors als Demonstrator zum Nachweis von Viren in Wasserstr\u00f6men von Gew\u00e4chshausbetrieben.<br>Viele Viren im Gartenbau k\u00f6nnen (auch) \u00fcber Wasser \u00fcbertragen werden. Das Risiko von Viren ist ein Hindernis f\u00fcr eine optimale Wasserwiederverwendung. Mit einem Biosensor lassen sich die Risiken im Zusammenhang mit Viren im Wasser besser kontrollieren. Dieses Projekt bietet den G\u00e4rtnern eine zuverl\u00e4ssige M\u00f6glichkeit, das Vorhandensein von Viren im Wasser kontinuierlich nachzuweisen. Dazu k\u00f6nnte die Messung von Viren im Gew\u00e4chshaus geh\u00f6ren, z. B. nach der Desinfektion, um zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob das Desinfektionsmittel das Virus ausreichend abget\u00f6tet hat. Auch das Ausgangswasser (Gie\u00dfwasser) kann gemessen werden. So kann verhindert werden, dass virushaltiges Wasser in den Betrieb gelangt. Symptome in der Kultur sind oft erst sichtbar, wenn es zu sp\u00e4t ist, eine fr\u00fchzeitige Erkennung kann viel Leid verhindern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zwei Modellviren<\/strong><br>In diesem Projekt wird der Virusnachweis im Laborma\u00dfstab anhand von zwei Modellviren, dem Gurkenpelzvirus und PlamV, untersucht. Auf der Grundlage von Kriterien wie Empfindlichkeit, Kosten und (voraussichtlichem) Weg zur Kommerzialisierung wird die vielversprechendste Anwendung in der letzten Phase dieses Projekts f\u00fcr Feldversuche weiterentwickelt.<br>Die Z\u00fcchter in der Unternehmergruppe Wasser haben jedoch darauf hingewiesen, dass es wichtig ist, dass der Sensor zwischen Virusmaterial, das Infektionen verursachen kann, und Virusmaterial, das dazu nicht in der Lage ist, unterscheidet. Hierf\u00fcr wurde ein wichtiges Go\/No-Go-Moment in das Projekt aufgenommen; innerhalb von sechs Monaten sollte klar sein, ob eine solche Unterscheidung realisierbar ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Finanzierung und Durchf\u00fchrung<\/strong><br>Dieses Projekt wird von der Stiftung Wissen in Ihrem Gew\u00e4chshaus, Plantum, Stimuflori, Stowa, dem Top Sector Gartenbau und dem Top Sector Wasser finanziert. Au\u00dferdem wird dieses Projekt durch die Zusammenarbeit von Sendot Research, Groen Agro Control und Glastuinbouw Nederland erm\u00f6glicht. Die Durchf\u00fchrung dieses Projekts liegt in den H\u00e4nden von SCFF, KWR Water Research Institute und TNO.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00f6chten Sie mehr \u00fcber dieses Projekt erfahren?<\/strong><br>\u00dcber die E-Mail von Glastuinbouw Waterproof wird der Sektor regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber die Fortschritte des Projekts informiert. F\u00fcr dieses Projekt wurde auch eine Projektseite eingerichtet, siehe Link unten.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.glastuinbouwwaterproof.nl\/nieuws\/innovatieproject-ontwikkeling-virussensor-van-start\/\">Innovationsprojekt zur Entwicklung von Virussensoren gestartet: Glasshouse Waterproof<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>De glastuinbouw heeft als ambitie een nagenoeg nulemissie in 2027. Lozing kan nodig zijn omdat bedrijven niet kunnen uitsluiten dat het water pathogene virussen bevat. Ook in geval van twijfel zal het risico niet worden genomen en zal uit voorzorg het water worden geloosd. 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